Funktionierst du noch,
oder lebst du schon?
Du lieferst. Der Kalender ist voll. Und irgendwann zwischen zwei Terminen hast du gemerkt, dass du dein Leben abarbeitest.
Du musst dafür nichts aufgeben, was du dir aufgebaut hast.
Hallo, ich bin Thorsten.
Du hast viel erreicht. Und trotzdem ist da dieser leise Gedanke, dass mehr möglich wäre.
Mehr Klarheit. Mehr von dir selbst. Mehr, das sich nach deinem Leben anfühlt und nicht nach deiner Aufgabenliste.
Vielleicht ruft gerade etwas in deinem Leben nach Veränderung. Vielleicht geht es aber auch darum, wie du führst und was du in deinem Umfeld bewegst.
Wenn du dich in beidem wiederfindest, ist das kein Widerspruch. Fang dort an, wo es gerade am meisten drückt.
Zwei Wege, wie wir miteinander arbeiten können
Geht es gerade um dich?
Dein Leben funktioniert. Und du bist trotzdem müde. Nicht krank, nicht in der Krise. Nur seit Längerem neben dir.
Das kennst du vielleicht:
- Du bist für alle erreichbar. Für dich am wenigsten.
- Im Urlaub wird es besser. Nach drei Tagen im Büro ist es wieder da.
- Du kennst die Antwort seit Monaten. Du hast sie nur noch nie jemandem laut gesagt.
Wir fangen nicht bei Zielen an, sondern bei dem, was du dir selbst seit Langem nicht mehr sagst. Was daraus folgt, entscheidest du. Ich bleibe dabei, bis es steht.
Oder um deine Rolle?
Du führst. Und du antwortest schneller, als du fragst. Irgendwann hören deine Leute auf, laut zu denken, und kommen nur noch, um zu hören, was du willst.
Das kennst du vielleicht:
- Deine Meetings laufen glatt. Gesagt wird trotzdem nicht alles.
- Ein Gespräch schiebst du seit Wochen. Du weißt genau, welches.
- Du bist sehr gut im Lösen geworden. Genau das bremst dich jetzt.
Wir arbeiten an den vierzig Sekunden, in denen du sonst schon geantwortet hast. Nicht an einem Modell, sondern an dem Gespräch, das du gerade vermeidest.
Deine Wohlfühloase
Zweimal im Jahr gehe ich mit einer kleinen Gruppe raus aus dem Alltag. Einmal für drei Tage in den Schwarzwald, einmal für fünfzehn Tage nach Nepal. Beide Male geht es um dasselbe: Zeit, in der niemand etwas von dir will.
Aus.Zeit
Drei Tage, an denen nichts von dir verlangt wird. Kein Termin, keine Liste, kein Mensch, der etwas von dir braucht. Nur du und die Zeit, die sonst immer anderen gehört. Du darfst hier einfach sein, ohne Grund und ohne Ergebnis. Freitag bis Sonntag, zwei Nächte, eigenes Zimmer, alles inklusive.
Quest to Purpose
Es geht nicht um Höhenmeter, und du musst kein Alpinist sein. Fünfzehn Tage in Nepal, abseits der Touristenwege, bei Gastfamilien, zwei Nächte in einem Kloster, dazu ein Projekt vor Ort, bei dem du mit anpackst. Genug Zeit, um den Ballast in deinem Lebensrucksack durchzusehen und zu entscheiden, was davon du überhaupt wieder mitnehmen willst. Du gehst danach leichter, und du lässt etwas da.
Über zwanzig Jahre Industrie, Quartal für Quartal geliefert. Bis mir aufgefallen ist, dass ich meinen Tag geplant habe wie ein Projekt und mein Leben gar nicht.
Ich bin da für dich, wenn du magst.
Ich verspreche kein Ergebnis. Ich gebe dir einen Rahmen, in dem du deine eigene Entscheidung triffst.
Meine Leidenschaft sind Menschen.
Thorsten Enderlin
Ich saß selbst einmal da, wo du vielleicht gerade sitzt. Von außen lief alles. Der Kalender war voll, die Zahlen stimmten, und niemand hätte auf die Idee kommen können, dass etwas fehlt.
Und dann saß ich abends im Auto vor der Haustür und wollte diese eine Minute noch nicht aussteigen. Ich habe lange geglaubt, das sei Müdigkeit. Es war etwas anderes. Ich hatte mich so lange angepasst, dass ich nicht mehr wusste, was von dem, was ich tue, eigentlich meines ist.
Deshalb kenne ich das Gefühl, das du vielleicht gerade hast, nicht aus einem Buch. Ich weiß, wie es sich anfühlt, morgens zu funktionieren und abends leer zu sein. Und ich weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn sich das ändert.
Was mich ausmacht: Ich rede nicht um den heißen Brei herum. Ich gebe dir keine Methode und keine Schritte, die bei jemand anderem funktioniert haben. Ich stelle die Fragen, die du dir selbst nicht mehr stellst, und ich halte die Stille aus, die danach kommt.
Eines sage ich dir gleich: Ändern kannst das nur du. Nicht ich. Aber ich gehe unglaublich gern mit dir diesen Weg. Am liebsten dann, wenn du selbst noch zweifelst, ob du ihn gehen kannst.
Fang heute an, allein.

Der Podcast
Der Titel ist die Frage, die ich mir selbst zu lange nicht gestellt habe. Alle vierzehn Tage, mal allein, mal mit Gästen, die etwas zu erzählen und nichts zu verkaufen haben. Jede Folge stellt eine Frage und beantwortet sie nicht für dich.

Der YouTube-Kanal
Hier findest du Inhalte, die dich inspirieren und auf deinem Weg unterstützen. Unbequeme Fragen, kurz gestellt. Kein Social Media, keine Trends, nichts, das in einem Jahr überholt ist.

Spiel dich glücklich
Ich habe ein Spiel gebaut. Für dich. Ein paar Minuten am Tag, kleine Aufgaben, die mit der Zeit zur Gewohnheit werden. Das bringt dir mehr Energie, mehr Selbstliebe, mehr Verbindung zu dir selbst und weniger Aufschieben.
Nicht meine Worte.
Ich dachte zunächst, ich brauche wahrscheinlich noch mehr Wissen, noch einen Kurs oder noch ein neues Konzept. […] Mir hat Klarheit gefehlt.
Es war nicht immer leicht - und genau das war gut so. Thorsten fordert einen heraus. […] Heute fühle ich mich wesentlich klarer, bewusster und mehr bei mir.
Ehrlich gesagt hatte ich deshalb auch keine großen Erwartungen an diese eine Session mit Thorsten. […] Thorsten hat innerhalb dieser einen Stunde etwas in mir geöffnet, das mir unglaublich geholfen hat, meine Situation plötzlich aus einer völlig anderen Perspektive zu sehen.
Ich bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und zu funktionieren. Was mir dabei lange gefehlt hat, war die Verbindung zu mir selbst.
Schon in den ersten Minuten hatte ich das Gefühl, angekommen und vollkommen sicher zu sein. Dadurch fiel es mir überraschend leicht, mich zu öffnen und auch Dinge anzusprechen, über die ich sonst nicht so einfach rede.
In jeder Session ist er mit voller Energie und absolutem Fokus da. […] Er hört genau hin, stellt die richtigen Fragen und schafft es immer wieder, einen Gedanken oder ein Muster sichtbar zu machen, das man selbst vorher nicht gesehen hat.
Du siehst es heute vielleicht noch nicht. Aber die Momente, die dein Leben ausmachen werden, liegen noch vor dir.
Und so schwer es sich gerade anfühlt: Das Leben widerfährt dir nicht. Es geschieht für dich.
Dreißig Minuten,
die du in dich investierst.
Wir schauen, wo du stehst. Danach weißt du, was dein nächster Schritt ist. Auch wenn ich darin nicht vorkomme.