Quest to Purpose (Nepal)
Fünfzehn Tage im Himalaya. Abseits der Route, mit Zeit für dich.
Oktober 2027 · 6 bis 12 Menschen · 8.640 EUR je Platz
Fünfzehn Tage ohne Termine. Ein Weg durch den Himalaya, den so keine andere Gruppe geht. Und genug Abstand vom Hamsterrad, um eine Frage ehrlich zu beantworten, die zu Hause immer warten muss: Was soll bleiben, und was nicht? Trekking-Erfahrung brauchst du nicht. Neugier schon, und die Bereitschaft, dir selbst zuzuhören.
- Zeit für die Frage, wie dein nächstes Lebenskapitel aussehen soll
- Zwei Wochen, in denen dein Alltag sehr weit weg ist
- Gespräche unterwegs, die anders laufen als in einem Coachingraum
- Ruhe, um zu sortieren, was dir wichtig ist und was du nur noch aus Gewohnheit tust
- Eine kleine Gruppe von höchstens zwölf Menschen, die Ähnliches suchen
- Ein Tag bei unseren Projekten in Sotang, der Schule und den Häusern mit Strom. Mehr dazu weiter unten.
Fünfzehn Tage im Himalaya, mit Dawa als Bergführer.
Jeden Tag eine gemeinsame Runde, Zeit für Stille und zum Schreiben.
Ich begleite dich, vom ersten Treffen bis nach der Rückkehr.
Unterwegs auf dem Helambu-Trek: Dörfer, Höhe, ein Kloster.
Je eine Stunde 1:1-Coaching vor und nach dem Trek.
Termin: Oktober 2027.
Preis: 8.640 EUR je Platz, inklusive Mehrwertsteuer.
Wer danach weitergehen will: meine Begleitung „Zurück zu dir“, separat buchbar.
Vor dem Trek: Eine Stunde 1:1 mit mir, in der du klärst, mit welcher Frage du losgehst. Und ein erstes Kennenlernen mit den anderen aus deiner Gruppe.
Während des Treks: Kurze Gespräche unterwegs, wann immer du eines brauchst. Und jeden Tag eine Runde in der Gruppe, in der alle erzählen, was der Tag mit ihnen gemacht hat.
Nach dem Trek: Eine Stunde 1:1, um zu sortieren, was du mitgebracht hast und was davon in deinen Alltag gehört. Wer danach weitergehen will, macht mit „Zurück zu dir“ weiter.
Zwei Projekte. Und der Weg dorthin zu Fuß, mit dem Material im Gepäck
Zu jeder Quest to Purpose gehört ein Gemeinschaftsprojekt. Das ist kein Fototermin, der an eine Trekkingreise geschraubt wurde. Meist ist es ein Tag vor Ort, je nach Weg und Gruppe. Und du bist dort als ein Paar Hände, nicht als Gast.
Die Schule in Sotang
Shree Jana Chetana Basic School in Dimbul-4, Sotang. Uniformen für die Kinder, dazu Schulmaterial und Hygieneartikel. Auf der Uniform steht „Enrich your Life“ und auf Nepali „ein Geschenk mit Liebe“.
Die Schule begleiten wir fortlaufend, nicht ein einziges Mal.
Strom und Licht für die Familien
Sechs Häuser in Dimbul haben Strom und Licht bekommen. Zum ersten Mal ist am Abend Licht da, wenn die Sonne weg ist.
Das Mädchen auf dem Bild hält die Schalter in der Hand. Vorher gab es dafür keine Wand.
Für beide Projekte sind Menschen zwei Tage lang durch die Berge gelaufen und haben das Material auf dem Rücken hinaufgetragen. Es führt keine Straße dorthin. Es gibt nur Leute, die gehen.
Die Freude, die Dankbarkeit und die Wertschätzung, die einem dort begegnen, sind schwer zu beschreiben. Genau darum geht es.
Zehn Prozent von deinem Platz bleiben in Nepal, im Projekt. Kein Kleingedrucktes, keine Verwaltungsgebühr. Alles kommt direkt an.
Fünfzehn Tage, um herauszufinden, was bleibt.
1. Was unterscheidet den „Quest to Purpose“-Trek von anderen Trekkingerfahrungen?
Die Route habe ich mit Dawa für genau diese Gruppe zusammengestellt. Dawa ist Bergführer aus Solu Khumbu und ein enger Freund. Buchen kannst du diesen Weg nirgendwo sonst. Wir sind höchstens zwölf Menschen, und neben dem Trekking gehört persönliches Coaching dazu. Zehn Prozent des Preises gehen direkt nach Sotang: an die Schule, die wir seit 2022 unterstützen, und an die Stromprojekte im Dorf.
2. Ich war noch nie trekken. Ist diese Reise trotzdem für Einsteiger und Einsteigerinnen geeignet?
Ja. Es hilft, wenn du vorher etwas für deine Kondition tust. Aber die Reise ist kein Leistungstest. Der Weg nach innen zählt genauso viel wie die Strecke. Und an anstrengenden Tagen tragen dich die Gruppe und unser Team vor Ort.
3. Welches Coaching und welche Begleitung bekomme ich vor, während und nach dem Trek?
Vor der Reise haben wir eine Stunde 1:1 zur Vorbereitung. Unterwegs bin ich jeden Tag dabei, im Gespräch unter vier Augen und in der Gruppe. Nach der Reise kommt noch einmal eine Stunde 1:1, damit das Erlebte in deinem Alltag ankommt und nicht im Fotoalbum bleibt.
4. Wie sind die gemeinnützigen Projekte in die Reise eingebunden?
Zehn Prozent des Preises gehen direkt nach Sotang: an die Schule, die wir seit 2022 unterstützen, und an die Stromprojekte im Dorf. Das ist kein Zusatzprogramm. Der Weg führt an den Projekten vorbei, und was du dort siehst, ist echt und nicht für Besuch hergerichtet.
5. Was sollte ich einpacken?
Neben der Ausrüstung: ein Journal und die Neugier, die Welt draußen und in dir zu erkunden. Die ausführliche Packliste bekommst du rechtzeitig vor der Reise. Und so viel vorweg: Manches, was du mitschleppst, passt in keinen Rucksack. Das darf unterwegs liegen bleiben.
Zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2026